Analyse
 
     

 

Wasseranalyse


Als ich im Jahr 1999 begann, mich mit Wasser zu beschäftigen, liess ich eine Wasseranalyse durchführen, zuerst mal für mich selbst, um irgendwie meine Kenntnisse bestätigen zu lassen. Kritische Seelen, die meinen Worten keinen Glauben schenken, sollten den Untersuchungen von staatlich anerkannten Einrichtungen oder Laboren vertrauen.


Analyse aus dem Jahr 2000:

Jutta Luise Klöffer vom Institut für Feng Shui und Reiki (Feng Shui Beratung, Heilpraxis), in Herxheim/Landau

Die Heilkraft des Wassers ist potenziert
Prozentualer Anteil des Sauerstoffs
61
Körperreaktionen: im ganzen Körper
verbesserte Sauerstoffversorgung des Gehirns
 
Durchblutung der Kapillaren
 
wesentlich besser als Ozon-Therapie
 
Verjüngung des Organismus
 
Belebung der Schleimhäute
 
Anregung der Muskulatur
 
guter Transport zum Erfüllungsort
 
Beruhigung des Organismus

 


Nach einem Jahr liess ich eine weitere Analyse von Frau Klöffer durchführen.

Analyse aus dem Jahr 2001:

  • Sauerstoff: anhand der erhaltenen Probe 55-60% bei einer angenommenen Sättigung mit ideal 100%.
  • Ein Lebendiges Wasser, das zur Vitalisierung geeignet ist.
  • Die Energetisierung hält über einen Zeitraum von mehreren Wochen an. In der ersten Woche ist die Wirkung sicher noch am stärksten.
  • Bakterien nicht vorhanden (auch bei der 2. Testung nach 2 Wochen).

Da sehr viele Menschen an einem Vital-Mangel leiden, ist Ihr Wasser geeignet, grundsätzliche Körperfunktionen anzuregen. Aus meiner Erfahrung aktiviert dies die Selbstheilungstendenzen im Organismus.


Analyse aus dem Jahr 2002:


Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz, Institut für Hygiene und Infektionsschutz, in Landau


Durchgeführte Parameter:

Koloniezahl je ml bei 20 Grad C°
null
Koloniezahl je ml bei 36 Grad C°
null
Escherichia coli in 100 ml
null
coliforme Keime in 100 ml
null

 


Analyse aus dem Jahr 2003:

Institut Fresenius WPW GmbH


Löslichkeit von Sauerstoff in Wasser als Funktion der Temperatur und des Luftdrucks It. Tabelle A.2 DIN EN 25 814 beträgt bei 1013 hPa und 15,0 Grad C° 10,08 mgO2/l; d.h. das Wasser zeigt eine Sauerstoffübersättigung auf, der Sauerstoffgehalt beträgt ca. 210%.


Analyse von Januar 2007:

Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz, Institut für Hygiene und Infektionsschutz, in Landau


Durchgeführte Parameter:

Koloniezahl je ml bei 20 Grad C°
null
Koloniezahl je ml bei 36 Grad C°
null
Escherichia coli in 100 ml
null
coliforme Keime in 100 ml
null

 



Persönliche Anmerkung:
Hier muss ich auf einen wichtigen Punkt hinweisen. Das Wasser hat keine Hydrokarbonate. Hydrokarbonate verursachen in unserem Organismus Ablagerungen, die eine grosse Rolle bei der Entstehung von Krankheiten spielen.


Analyse von März/April 2007:

INTERNATIONAL INSTITUTE OF BIOPHYSICS e.V. (IIB)

in Neuss www.biophotonen-online.de

Das Ergebnis in ausführlicher Form können Sie hier nachlesen. Zum Anzeigen benötigen Sie den Adobe Reader. Sollten Sie ihn nicht installiert haben, erhalten Sie ihn hier:

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Zitat:

"Die Ergebnisse der Elektrolumineszenz zeigen, dass die „Behandlung des Wassers“ eine deutliche Veränderung der Wasserqualität hervorruft. Sie ist so zu interpretieren, dass Mikrobestandteile des Wassers in gewisser Weise aufgewirbelt werden, die erstaunlich lange in diesem verwirbelten Zustand bleiben. In dieser Verzögerung werden sie dann nach Konsum dieses Wassers auch dem Organismus länger verfügbar. Vergleichbar ist diese Situation zum Beispiel mit der Lösung von Sauerstoff in einem Medium, das diesen wichtigen Bestandteil zur Belebung eines Organismus längere Zeit als unter gewöhnlichen Bedingungen bereit stellt. Die Verzögerung wird dann qualitativ umso höher einzuschätzen sein, je länger sie anhält. Das kann unter Umständen nützlich sein, weil es das biologische System in gewisser Weise aktivieren kann. Ob das im Einzelfall nützlich ist, bleibt selbstverständlich der Erfahrung und biologischen Prüfungen dieser Einzelfälle überlassen. Es gibt eine Vielzahl von Wasser-Belebungsmethoden, die wir hier mit dieser wissenschaftlich fundierten Methode der Elektrolumineszenz getestet haben. Wir sind völlig neutral. da uns die Methode wichtiger ist als ein Urteil über die Wirksamkeit der einzelnen Belebungsverfahren. Ich kann aber bestätigen, dass uns die Ergebnisse vergleichsweise zu anderen Methoden durchaus beeindruckt haben, da wir Anlass zur Vermutung haben, dass im Beispiel eine echte Chance zu einer qualitativen Verbesserung des Wassers besteht. Die Erfahrung des Anwenders wird notwendig sein, um ein endgültiges Urteil zu fällen."

Prof. Dr. Fritz-Albert Popp

 


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